Ich bin mir ziemlich sicher, dass die beiden Bücher “Das digitale Fotografie Buch”Band 1&2″ zu den meist gelesensten Fotobücher in dt. sprachigenraum waren. Zumindest konnte man es bei den Blognachbarn so entnehmen. Bestätigen wird dies wohl auch dass nun Band 3 in Amerika erschienen ist. Die US Fassung kann man bei Amazon derzeitg reduziert hier erwerben.
Auf die deutsche Fassung muss man sich noch einige Tage gedulden, doch Addison Wesley hofft, dass das Buch noch pünktlich zum Weihnachtsgeschäft erscheinen wird. Ursprünglich war das Releasdatum für den 1.September 2009 geplant. Aufgrund einiger Probleme wurde der Verkaufsstart nach hinten korrigiert. Voraussichtlich auf den 26.September. Der Preis soll bei 19,99€ liegen. Wann es erwerblich sein wird könnt ihr hier (Amazon) oder hier (Addison Wesley) erfahren.
Da mich gerade die ganzen dicken Winterjacke in den Schaufenster und Magazinen sehr depremieren kommt dieses Fundstück gerade recht. Der geniale einfache, rasche, Charme eines Sommersong überzeugt mich gerade total und lässt mich an die letzten schöne Wochen erinnern.
Das neue Gadget für Fotografen die gern mit Lichtmalen ist auf alle Fälle cooler als cool. Wie vereint man noch besser die Graffiti Kultur und die Fotolichtmalerei? Genau, indem man die verschiedene Caps wie die Fat, Skinny und Co mit diversen Farbigen LED`s bestückt und natürlich eine Dose mit drunter packt. Um noch mehr das richtige Graffiti-Flair aufkommen zulassen muss die Dose natürlich auch geschüttelt werden. Die Dose ist nämlich mit Schüttelbatterien bestückt, besser gesagt einer Spule. Wenn das Licht nicht mehr stark genug leuchtet, weil die Batterie/Spule fast leer ist muss man die Dose einfach nur schütteln und es ist wieder genug Energie vorhanden.
Gerade über eine geniale Lösung gestoßen für Laptop Besitzer mit Lightroom. Das Problem mit der Helligkeit auf Monitorbildschirmen dürfte den meisten von euch bekannt sein. Je nachdem welchen Blickwinkel man auf den Bildschrim hat wirkt die Farbe heller oder dunkler. Da hilft auch kein Kalibrieren des Laptopsmonitors mehr. Um jetzt aber sicher zugehen, dass man wirklich im richtigen Winkel zum Monitor sitz bzw. der Monitor im korrekten Winkel geklappt ist wird anstelle des Lightroomlogos eine B&W Kalibierkarte eingefügt. So kann man schnell feststellen ob man im richtigen Winkel auf den Monitor drauf schaut. Ideal natürlich wenn der Bildschrim vorher wirklich mit ein Kalibriergerät ausgerichtet wurde.
Ist natürlich keine 100% Superlösung, aber eine günstige Alternative für Fotografen die wie ich oft unterwegs sind und daher auch ihre Bilder vor Ort bearbeiten.
Strobist – Entfesselt Blitzen ist derzeitg bei vielen Fotografen im Munde und wird auch von vielen gerne ausprobiert. Doch möchte ich heute im diesem Beitrag über das Überhitzenproblem berichtet so wie die Wahl der Batterien hängt irgendwie zusammen.
Genau die Batterien. Ich habe bei den letzten beiden Auftragsshoots bekam ich auch einige kleine Probleme . Vorweg muss ich sagen, ich hämmer wirklich nicht auf den Auslöser. Ich gönne meinem Blitzgerät die kleine Ladepause die er braucht. Meiner braucht am Anfang des Shoots so ca. 5-8 sek. und steit später auf 10sek an, wenn die Batterie fast leer gesaugt ist. Es werden im Outdoorbereich ca. 2-10 Fotos geschossen und dann die Location gewechselt auch wenn es nur einige Meter sind, doch der Blitz bekommt da eine etwas größere Pause. Bis dato keine Probleme aufgefallen.
Vor ein paar Tagen war jedoch Indoor angesagt. Da wurde natürlich auch nicht auf den Auslöser rumgehämmert, aber die Foto folge steigt doch etwas an. 10 Schuss, mti leicht veränderten Ausdruck bzw. Pose, dann dem Model erklärt was ich habe möchte oder wie sie es besser machen kann und ihr gezeigt wie es halt auf dem Bild aussah.
Die ersten 30 Min auch super gelaufen, der Blitz immer schön sauber ausgelöst. Was mir da noch nicht ganz bewusst war ich hatte Normale Einwegbatterien im Blitzgerät. Nachdem die Leer waren, habe ich meine Wiederaufladbarenbatterien genutzt.
Ich hab mehrere GP Rechargeable mit einer Kapazität von je 2700 NimH und war bisher immer vollsten zufrieden damit. Bisher habe ich sie nämlich nur für die Bridgekamera genutz, wo ich viel viel seltener die Batterienwechslen musst als mit “Normalen EInwegbatterien”. 14 Tage Urlaub mit über 5000 Fotos kein Problem. Im Gegensatz machten die Einwegbatterien schon bei 1000 Fotos schlapp.
Daher dachte ich bis heute auch das wären die perfekten Batterie für den Blitz. Denn es gibt Batterien mit Kapazitäten von 800 bis 2950Nimh. Die meisten kaufen auch unbemerkt und unwissend welche mit ca 1200Nimh weil die natürlich um einiges günstiger sind als 2700`er oder weil kleinere Märkte nur solche Anbieten. Saturn und Westfalie dagegen bieten natürlich dann die komplette Auswahl an.
Doch nun hatte ich extreme Probleme beim Fotografieren im Indoorbereich mit den Wiederaufladbaren. Die erste Schüsse waren super doch dann fing er an dass die Ladezeit enorm anstieg und es echt keine Spaß mehr machte, weil er einfach nicht mehr Auslösen wollte.
Heute hab ich mich mal auf die Suche gemacht wobei ich auf dieses Interessante Video gestoßen bin, für diese Problematik.
Passend dazu auch zum Thema Überhitzen der Geräte gibt es auch ein 2. und 3. Teil